Deine Umsatzsteuererklärung 2025 (Teil 1 von 4)

Warum deine Umsatzsteuererklärung 2025 fehlerlos sein muss

Zu deiner Steuererklärungen 2025 gehört auch deine Umsatzsteuererklärung. In unserer 4-teiligen Serie „Deine Umsatzsteuererklärung 2025“ erhältst du wertvollen Praxistipps und verminderst das Risiko einer Umsatzsteuernachschau, einer Umsatzsteuersonderprüfung und einer Betriebsprüfung. Starten wir in Teil 1 mit den Basics!

Jörg Wilde

25.02.2026 · 4 Min Lesezeit

Warum deine Umsatzsteuererklärung bei dir eine Betriebsprüfung auslösen kann

Bevor eine Umsatzsteuernachschau, eine Umsatzsteuersonderprüfung oder eine Betriebsprüfung bei dir durchgeführt wird, wertet das Finanzamt deine eingereichten Steuererklärungen aus. Ziel ist eine interne Risikoprüfung: Es wird geprüft, ob eine Außenprüfung bei dir voraussichtlich zielführend ist. Weichen deine Erklärungen stark von typischen Branchenkennzahlen ab, sind sie nicht plausibel oder enthalten Fehler, steigt das Prüfungsrisiko, insbesondere bei der Umsatzsteuererklärung. 

Sieh dir auch die anderen beiden Teile unserer 3-teiligen Serie an:

Teil 2: Mit dieser Anleitung erstellst du fehlerfreie Umsatzsteuererklärungen

Teil 3: So vermeidest du teure Fehler bei deiner Umsatzsteuererklärung 

Teil 4: Mach deinen Vorsteuerabzug unangreifbar in deiner Umsatzsteuererklärung

Die Umsatzsteuererklärung 2025 ist aus Sicht deines Finanzamts die Jahreszusammenfassung deiner für 2025 übermittelten Umsatzsteuer Voranmeldungen. Im Regelfall erwartet dein Finanzamt, dass sich keine großen Differenzen ergeben, also weder sehr hohe Nachzahlungen noch unerwartet hohe Erstattungen. Im Idealfall entspricht die Summe der Zahllasten/Erstattungen aus den Voranmeldungen dem Ergebnis der USt Jahreserklärung 2025. 

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